Brief an die Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung.
Offener Brief
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Herrmann,
als direkt gewählter Abgeordneter im Berlin Treptow Köpenicker Wahlkreis 4
zu dem die Ortsteile: Rauchfangswerder, Schmöckwitz, Karolinenhof, Grünau. Bohnsdorf, Spindlersfeld, Köllnische Vorstadt und Dammvorstadt gehören,
habe ich in den letzten Tagen zahlreiche Emails, Briefe und Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern erhalten, die überrascht, fassungslos empört und entsetzt sind, dass eine Hauptstartroute mit gewaltiger Massivität von der Nordbahn des Flughafens „Willy Brandt“ über große Teile von Köpenick führen soll.
Mit diesem Vorschlag werden über die Maßen große Teile von Köpenick belastet.
Ein äußerst beliebtes Ausflugs- und Naturschutzgebiet, der Müggelsee und seine Umgebung,
verliert seinen Erholungswert völlig, wenn ihn täglich über 150 Flugzeuge in nur 1100 m Höhe überfliegen.
Während es nach den Protesten im SW Berlins gelungen ist, die Stadtgebiete weitgehend vom Fluglärm zu verschonen, wird nun der SO Berlins zusätzlich belastet. Dafür fehlt den Bürgerinnen und Bürgern zu Recht jegliches Verständnis.
Ich bitte Sie dringend, den Vorschlag der DFS für die Flugroute über den Müggelsee und weite Teile Köpenicks zu überprüfen. So wie vorgesehen ist die Routenführung nicht akzeptabel und den Menschen vor Ort nicht zu vermitteln.
Sollte es nicht zu einer gerechteren Lastenverteilung kommen, behalte ich mir ausdrücklich ein Klageverfahren beim BGH und Europäischen Gerichtshof vor.
Mit Dank und freundlichen Grüßen
Robert Schaddach
Vom 13. Juli 2011 Kategorien: Treptow-Köpenick

Konstruktiver Dialog der SPD im Mellowpark
Am vergangenen Donnerstag besuchten Vertreter der SPD Treptow-Köpenick den Mellowpark und führten dort konstruktive Gespräche. Robert Schaddach (SPD) hatte als Wahlkreisabgeordneter hierzu eingeladen. Schaddach sagte: „In den letzten Wochen wurde die Kommunikation eher über die Medien geführt. Ich möchte, dass wir wieder miteinander reden und bestehende Unstimmigkeiten ausräumen.“ Zunächst führte Mellowpark-Projektleiter Jens Werner die Politiker über das Gelände, zeigte, was bereits verwirklicht ist und welche ganz konkreten Vorstellungen demnächst umgesetzt werden.
Matthias Schmidt, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der BVV lobte die Verantwortlichen des Mellowparks. „Was hier bereits entstanden ist und demnächst entstehen wird, ist ein tolles Angebot an Jugendliche und jung Gebliebene. Jede deutsche Stadt wäre froh, einen Mellowpark zu haben!“
Im Gespräch mit den Vertretern des Mellowparks ging es auch um die Wünsche des 1. FC Union, ein Nachwuchsleistungszentrum zu errichten. Dieses Ansinnen wird von Vertretern der SPD und des Mellowparks grundsätzlich unterstützt. Jedoch waren sich alle Beteiligten einig, dass hierbei Rechte Dritter nicht verletzt werden dürfen. Oliver Igel, Fraktionsvorsitzender der SPD in der BVV machte deutlich: „Wenn der 1. FC Union sich auf dem Gelände des Mellowparks ausdehnen möchte, dann geht dies nur im Einvernehmen mit dem Mellowpark. Der Mellowpark hat einen gültigen Vertrag, den wir in der BVV mit breiter Mehrheit gefordert haben. Eine Kooperation zwischen den beiden Vereinen ginge also nur unter dem Dach bestehender Verträge. Gleichwohl bleibt es wichtig, von bezirklicher Seite den 1. FC Union bei der Quartiersuche zu unterstützen. An diesem Ziel werden wir festhalten.“
Robert Schaddach
Tel. 0172/6085551
Matthias Schmidt
Tel. 030 / 2180 7724
Oliver Igel
Tel. 0175 / 410 5129
Vom 13. Juli 2011 Kategorien: Presseerklärung
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Uferbahn,
mit dem gestrigen Beschluss des Aufsichtsrates der BVG sind wir hier nun einen guten Schritt weiter.
Allen die sich bisher hier eingebracht haben mit vielen Anfragen, der Organisation von Diskussionsveranstaltungen, einer Menschenkette und einem Uferbahnlauf sei herzlich gedankt.
Bürgerschaftliches Engagement lohnt sich also!
Einige Fragen bleiben allerdings weiterhin noch offen und ich denke hier sollten wir den Prozess gemeinsam aufmerksam begleiten, hinterfragen und flankieren.
In diesem Sinne „Die Uferbahn wird weiterfahren“
Pressemitteilung der BVG
Vom 18. Juni 2011 Kategorien: Treptow-Köpenick