Dem Krankenhaus Hedwigshöhe in Treptow-Köpenick wurde von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung endlich eine direkte Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr zugesagt. Dies teilten nach einer Ortsbesichtigung, initiiert durch den Petitionsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses, in der vergangenen Woche ein Mitglied des Petitionsausschusses, der zuständige Wahlkreisabgeordnete Robert Schaddach (MdA) und der Geschäftsführer des Krankenhauses Hedwigshöhe, Christian Dreißigacker, mit. Bei dem Ortstermin sagten Vertreter der Senatsverwaltung demnach verbindlich zu, einen entsprechenden Realisierungsauftrag an die BVG zu geben. Dreißigacker und Schaddach betonten, dass mit dieser Maßnahme Patienten und Bewohner sowie Angehörige und Mitarbeitende das Krankenhaus Hedwigshöhe und das Seniorenzentrum St. Michael nun endlich mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichen könnten.
An dem Ortstermin nahmen neben Vertretern der Senatsverwaltung, der BVG und der Bezirksverwaltung Treptow-Köpenick auch die Bezirksverordnete Felizitas Schwartz teil.
Christian Dreißigacker und Robert Schaddach begrüßten die Zusage der Senatsverwaltung: „Es ist ganz im Sinne der Patienten und Bewohner, dass es nach fünfjähriger Diskussion nun endlich eine vernünftige Anbindung an Krankenhaus und Seniorenzentrum geben wird. Wir hoffen, dass die Buslinie zum Fahrplanwechsel im Dezember realisiert werden kann.“
Für Rückfragen stehen Christian Dreißigacker, Tel. 030/ 6741 2502, c.dreissigacker@alexius.de, und Robert Schaddach, Mobil 0172/ 6785551, robert.schaddach@spd.parlament-berlin.de, zur Verfügung.
