Sichere Überquerung der Bruno-Taut-Str.
Robert Schaddach, MdA hat sich in Zusammenarbeit mit den Bezirksverordneten Regina Klinger (Bohnsdorf) und Matthias Schmidt (Grünau) für eine neue Verkehrslösung in der Bruno-Taut-Straße stark gemacht. Dort hat sich durch die Eröffnung des Lidl-Marktes gegenüber dem Tautcenter die Gefährdung insbesondere von Fußgängern nochmals verschärft. Regina Klinger hat für die SPD-Fraktion in der BVV ei-nen Antrag formuliert, der eine Gesamtlösung zum Ziel hat. Eine sichere Querung für Fußgänger zwischen Lidl-Markt und Tautcenter macht es erforderlich, den bisherigen Zebrastreifen zwischen S-Bahnhof und Tautcenter mit in die Überlegungen einzubeziehen. Hier sind intelligente Lösungen gefragt. Bürgerinnen und Bürger sind mit aufgerufen, sich an diesem Prozess zu beteiligen. Der Antrag wird in der nächsten BVV erstmalig behandelt. Eine Ortsbegegnung um Möglichkeiten der Realisierung zu erörtern hat Ende 2009 mit den Teilnehmern Stadtrat Höllmer, Frau Klinger und Herrn Schaddach stattgefunden.
Der Antragstext im Wortlaut:
Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass für Fußgänger eine sichere Überquerung der Bruno-Taut-Str. zwischen dem Taut-Center auf der einen und dem Lidl –Markt auf der anderen Seite ermöglicht wird. Hierbei sollte eine verkehrstechnische Gesamtlösung für den Be-reich am S-Bhf. Grünau (Ampel an der Kreuzung Adlergestell/ Richterstr./Wassersportallee, Fußgänger-überweg zw. S-Bhf. Grünau und Taut-Center, zukünftige Querung bei Lidl) gefunden werden.
Begründung:
Seit der Eröffnung des Lidl-Marktes in der Bruno-Taut-Str. kommt es immer wieder zu kritischen Situatio-nen, weil Fußgänger die 2-spurige Fahrbahn zum gegenüberliegenden Taut-Center überqueren wollen. Zu dem fließenden Verkehr kommen noch die Busse aus den Haltebuchten, auf die zu achten ist, und die Ein-fahrt zum Parkdeck des Taut-Centers, vor der sich des Öfteren wartende Fahrzeuge stauen und die Fahr-bahn einengen. Es ist dringend notwendig, eine für Fußgänger und Autofahrer sichere Verkehrssituation zu schaffen, bevor ein Mensch zu Schaden kommt.